Stöbere nach Lust und Laune
2026 Zäh Tag Freiheit
Komödie von Hedi Wehrli
«Won i no bi ga schaffe, si mer viel besser uuscho zäme.»
Seit Fritz und Ruedi pensioniert sind, hängt bei den beiden der Haussegen schief. Die Eheleute gehen sich nur noch auf die Nerven. Da kommt die Einladung ihres Freundes Koni, zu dritt einige Tage Ferien in einer umgebauten aber einfach eingerichteten Alphütte zu geniessen, gerade recht. Schliesslich ist „Mann“ ja selbständig! Die Frauen sind nach anfänglichen Zweifeln und Bedenken ebenfalls froh, die Männer „los“ zu sein. Denn auch sie wollen endlich mal tun, was sie möchten.
«Nach 35 Jahr glücklicher Ehe wott er mi allei la.»
«Won i no bi ga schaffe, si mer viel besser uuscho zäme.»
Seit Fritz und Ruedi pensioniert sind, hängt bei den beiden der Haussegen schief. Die Eheleute gehen sich nur noch auf die Nerven. Da kommt die Einladung ihres Freundes Koni, zu dritt einige Tage Ferien in einer umgebauten aber einfach eingerichteten Alphütte zu geniessen, gerade recht. Schliesslich ist „Mann“ ja selbständig! Die Frauen sind nach anfänglichen Zweifeln und Bedenken ebenfalls froh, die Männer „los“ zu sein. Denn auch sie wollen endlich mal tun, was sie möchten.
«Nach 35 Jahr glücklicher Ehe wott er mi allei la.»
2025 Suberi Gselle
E Gounerkomödie vom Kurt Frauchiger
«Aber eis versprichsch mir – es blybt für immer üses süesse Gheimnis.»
Frau Gelder ist Präsidentin des Wohltätigkeitsvereins «Sunne für alli», der eine warme Stube für Obdachlose einrichten will. Da das vereinseigene Kapital nicht ausreicht, suchen sie einen Sponsor. Die Frauen wollen den Ehemann der Präsidentin, den frisch pensionierten Generaldirektor Werner Gelder, als Sponsor anfragen und beschliessen, ihn zu einer Sitzung einzuladen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Einbruch und Erpressung spielen eine nicht unwichtige Rolle. Diese gehen aber nicht auf das Konto der Frauen des Wohltätigkeitsvereins. Gelder setzt sich im Übermut unnötig Gefahren aus. Die Ereignisse überstürzen sich und alle versuchen ihre eigene Haut zu retten.
«Und drittens, warum reagiersch du neuerdings ufe Name Boby?»
«Aber eis versprichsch mir – es blybt für immer üses süesse Gheimnis.»
Frau Gelder ist Präsidentin des Wohltätigkeitsvereins «Sunne für alli», der eine warme Stube für Obdachlose einrichten will. Da das vereinseigene Kapital nicht ausreicht, suchen sie einen Sponsor. Die Frauen wollen den Ehemann der Präsidentin, den frisch pensionierten Generaldirektor Werner Gelder, als Sponsor anfragen und beschliessen, ihn zu einer Sitzung einzuladen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Einbruch und Erpressung spielen eine nicht unwichtige Rolle. Diese gehen aber nicht auf das Konto der Frauen des Wohltätigkeitsvereins. Gelder setzt sich im Übermut unnötig Gefahren aus. Die Ereignisse überstürzen sich und alle versuchen ihre eigene Haut zu retten.
«Und drittens, warum reagiersch du neuerdings ufe Name Boby?»
2024 Öppe e Million
Öppe e Million
Lustspiel von Gottfried Schenk
Der etwas heruntergekommene «Sternen» sollte dringend saniert werden. Das Problem ist die Finanzierung. Der Versuch, dies zu lösen, entwickelt sich zu einem Katz-und-Maus-Spiel: Gangster haben eine Bank überfallen und etwa eine Million in Banknoten erbeutet. Kurz darauf betreten zwei Fremde die Gaststube. Sie haben einen weissen Plastiksack bei sich und ihr Aussehen passt genau zur Beschreibung der gesuchten Banditen. Beim Verlassen des Gasthauses verwechseln die beiden Ganoven den weissen Plastiksack mit einem identischen. Das hat Folgen. Kurze Zeit später findet der Sternenwirt den Sack mit den vielen gebündelten Banknoten … Der Wirt erhofft sich, mit dem Fund seinen Umbau finanzieren zu können. Die Versuchung ist stärker als jede Vernunft. Der kostbare weisse Plastiksack verschwindet plötzlich und wird immer wieder neu entdeckt, so dass in den nächsten Stunden noch manch einer «etwas findet» oder «etwas vermisst» und nichts davon sagen darf. Bis zur Auflösung werden sich viele nicht bloss die Finger an der Beute verbrannt haben.
Lustspiel von Gottfried Schenk
Der etwas heruntergekommene «Sternen» sollte dringend saniert werden. Das Problem ist die Finanzierung. Der Versuch, dies zu lösen, entwickelt sich zu einem Katz-und-Maus-Spiel: Gangster haben eine Bank überfallen und etwa eine Million in Banknoten erbeutet. Kurz darauf betreten zwei Fremde die Gaststube. Sie haben einen weissen Plastiksack bei sich und ihr Aussehen passt genau zur Beschreibung der gesuchten Banditen. Beim Verlassen des Gasthauses verwechseln die beiden Ganoven den weissen Plastiksack mit einem identischen. Das hat Folgen. Kurze Zeit später findet der Sternenwirt den Sack mit den vielen gebündelten Banknoten … Der Wirt erhofft sich, mit dem Fund seinen Umbau finanzieren zu können. Die Versuchung ist stärker als jede Vernunft. Der kostbare weisse Plastiksack verschwindet plötzlich und wird immer wieder neu entdeckt, so dass in den nächsten Stunden noch manch einer «etwas findet» oder «etwas vermisst» und nichts davon sagen darf. Bis zur Auflösung werden sich viele nicht bloss die Finger an der Beute verbrannt haben.
2020 und 2022 Achtung Hochstapler
Aufgrund der Corona-Pandemie sahen wir uns im Jahr 2020 gezwungen, unsere Tournee abzubrechen. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten wir im Jahr 2021 nicht spielen. Im Jahr 2022 waren wir in der Lage, die Aufführung der Tournee mit diesem Stück vollständig zu realisieren.








































































































